Mein CO2-Fußabdruck (Projekt der Klassen 4a und 4b)


Infos zum Projekt

„Mein CO2-Fußabdruck – Dem Klimawandel auf der Spur“

Quelle (Infotext aus dem Arbeitsheft zum CO2-Fußabdruck von atomsfair)

Ihr habt sicher schon einmal vom Klimawandel gehört. Gletscher und Polkappen schmelzen. Stürme hinterlassen zerstörte Häuser und Straßen. Dürren lassen Ernten ausfallen, Flüsse austrocknen und Menschen dursten. Weltweit steigen die Durchschnittstemperaturen an, und das Wetter wird extremer. Wissenschaftler haben ermittelt, dass dafür zu einem sehr großen Teil die Menschen verantwortlich sind. Deswegen liegt es auch in der Verantwortung der Menschen, etwas dagegen zu tun. atmosfair ermöglicht es Einzelpersonen und größeren Firmen, ihren Alltag klimafreundlicher zu gestalten, denn durch ihren Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) treiben sie den Klimawandel voran. Mit einem finanziellen Klimaschutzbeitrag von Einzelpersonen oder Firmen unterstützt atmosfair Projekte, in denen Kohlenstoffdioxid eingespart wird, zum Beispiel mit erneuerbaren Energien. Die Projekte befinden sich in denjenigen Ländern der Welt, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind. Dort sparen sie nicht nur CO2 ein, sondern helfen den Menschen gleichzeitig auch dabei, Geld zu sparen, gesünder zu leben, in die Schule gehen zu können und vieles mehr.

Es ist natürlich richtig, dass besonders große Firmen besonders stark zum Klimawandel beitragen und dafür sorgen müssen, ihre CO2-Emissionen zu senken. Aber auch jede und jeder Einzelne von uns hat die Möglichkeit, durch verantwortungsvolles Handeln im Alltag den persönlichen CO2-Ausstoß zu verringern. Wenn man weiß, dass die Erzeugung von Strom und Wärme, der Verkehr und die Produktion von Essen, Kleidung, Elektronik usw. zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid führen, dann weiß man gleichzeitig auch, wo man selber zum Klimaschutz beitragen kann.

 

 

Mit diesem Thema hat sich die 4a und die 4b heute jeweils 2 Stunden beschäftigt. 

Zuerst wurde der Begriff CO2 = Kohlenstoffdioxid erklärt.

Außerdem wurde bildlich dargestellt, wie die Atmosphäre funktioniert und mit einem Experiment überprüft (Weltkugel, Lampe als Sonne, Thermometermesser, danach kam eine Plastikkugel als Atmosphäre dazu).

 

 

Die Kinder sammelten Ideen wo und wie man überall Strom sparen kann.

 

Danach wurde überlegt, wie man den eigenen CO2 Verbrauch reduzieren kann (Steckerleisten mit Ausschaltknopf, Handy NICHT über Nacht aufladen, Kühlschrank nur kurz aufmachen, Licht direkt ausmachen, wenn man den Raum verlässt …)

 

Anhand von Flaschen mit Sand gefüllt, konnte man sehen wie viel CO2 eine Person für einen Kilometer mit den jeweiligen Fahrmitteln verbraucht.

Daran erkannten die Kinder, dass sie manchmal darauf verzichten können von den Eltern mit dem Auto gefahren zu werden und so oft es geht das Fahrrad benutzen oder zu Fuß gehen, um den CO2-Verbrauch zu reduzieren.

 

 

Das Thema Essen hängt eng mit dem CO2 Verbrauch zusammen.

Dabei ist es wichtig darauf zu achten, woher das Obst und Gemüse kommt. Es gibt Sachen, die in der Nähe angebaut werden und andere Sachen werden aus weit entfernten Ländern nach Deutschland geliefert.

 

Zum Schluss erhielten die Kinder das Arbeitsheft von atmosfair.

Darin konnten sie ihren eigenen CO2  Fußabdruck anmalen.

Obwohl die meisten Kinder noch nicht fertig waren, war der Fußabdruck schon größer als der Kontrollfußabdruck, den die Natur umwandeln könnte.

 

 

Anhand von Plakaten wurde visualisiert, wie schnell der CO2 Fußabdruck durch eine Flugreise wächst.

 

Die Kinder der Klasse 4 bedanken sich bei Herrn Bauer, der das Thema so super erklärt hat.